19.02.2014 - Autor: Stefan Hoffmann

Görlitz meets the world oder YMCA goes borderline

Isländische Gruppe beim interaktiven Abend (Foto: Nathanael Volke)

UNIFY-Konferenz in Görlitz inspiriert YMCA-Mitarbeiter aus aller Welt

“Wir suchen, was uns verbindet und was uns vereint: nämlich unseren Glauben an Jesus Christus”, dieses Statement von Joachim Schmutz war das Leitmotiv zur zweiten UNIFY Konferenz. 120 Teilnehmer aus 15 Nationen waren von 13. Bis 16. Februar nach Görlitz gekommen, um in Workshops, Predigten und Liedern sich und Gott besser kennenzulernen. Die Teilnehmer kamen aus verschiedenen weltweiten YMCA. Von Chile über England bis zur Ukraine spannte sich der globale Horizont dieser Konferenz. Vom Mitglied, das sich in Ten Sing einbringt über den Vorstandsvorsitzenden bis hin zum Generalsekretär reichte das Verantwortungsspektrum der Teilnehmer.

Schnell wurde dabei klar, dass CVJM Arbeit nicht gleich CVJM Arbeit ist. Von sportlichen Angeboten über Gästehäuser bis hin zu folkloristischen Angeboten reichen die Aktivitäten der lokalen CVJM. Was vereint Menschen mit solch unterschiedlichen Angeboten, Hintergründen und soziokulturellen Kontexten? Was vereint CVJM weltweit? Und wie kann man dieses wesentliche Element stärken auf lokaler, regionaler und globaler Ebene? Begeistert tauschten sich die Teilnehmer in unterschiedlichen Foren und Themengruppen aus.

Inspirierend war schon die Atmosphäre bei den Mahlzeiten, wenn das Sprachenwirrwarr von Spanisch über Englisch bis zu Bayerisch reichte. Dies setzte sich dann fort, wenn zum Beispiel die Isländische Gruppe einen Teil des Spiele- und Begegnungsabends übernahm oder ein ukrainischer Teilnehmer unter Tränen zur Situation in dem politisch unruhigen Land berichtete. UNIFY: „inspirieren, anbeten und teilen“ dieses Motto wurde international gelebt und reflektiert und ermutigte die Teilnehmer, in ihre Länder und Herausforderungen zurückzugehen.

„Ich bin froh hier dabei gewesen zu sein, weil Gott mir neue Ideen durch das Programm und die verschiedenen Gruppen gegeben hat,“ so eine Teilnehmer aus den Niederlanden. Inspirierend war die Konferenz auch für Tezera Gebremichael, Generalsekretär des äthiopischen YMCA, eines der Partnerländer des ejw-Weltdienstes: „Das Wetter hier in Deutschland ist mir viel zu kalt. Aber die Konferenz und die Menschen hier bereichern mich und meine Arbeit.“

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