Projekt-Nr. NGR111

Der YMCA Mada Hills trägt schon seit mehr als 30 Jahren mit einem landwirtschaftlichen Projekt – dem ATC (Agricultural Training Center) – zur Entwicklung der Anbaumethoden und dem verbesserten Erwerb von Farmern bei. Bisher konnten rund 7000 Menschen durch diesen Ausbildungsbetrieb ihren Lebensunterhalt verbessern. Durch einen Überfall auf das Trainingszentrums im Jahr 2014 kam der Unterricht zum Erliegen und eine Neukonzeption stand aus. Seit Januar 2019 gibt es nun zwei Säulen, die im ATC umgesetzt werden:

  1. Landwirtschaftliche Produktion auf dem YMCA eigenen Gelände
  2. Modulare und dezentrale Ausbildung der Farmer vor Ort

Ziel ist dabei, neben verbesserten Anbautechniken auch ökologisch-nachhaltige Ansätze in landwirtschaftlicher Produktion umzusetzen. Geplant ist, dass in den kommenden fünf Jahren dadurch rund 20.000 junge Farmer direkt und indirekt profitieren. Damit wird der Lebenserwerb als Farmer attraktiver, mehr Menschen können mit in Nigeria produzieren Nahrungsmitteln versorgt werden und Existenzen sind gesichert.

Die Gesamtkosten für Ausbildung und Investitionen liegen derzeit bei rund 165.000 EUR verteilt über die nächsten fünf Jahre.

Danke, wenn Sie dazu beitragen, dass dieses wertvolle Projekt in Nigeria umgesetzt werden kann!

Medien:
Powerpoint-Präsentation
Projektbeschreibung

Referent:
Stefan Hoffmann

 

Spendenkonto:
Evangelisches Jugendwerk in Württemberg
EJW-Weltdienst
Evangelische Bank (EB)
IBAN: DE24 5206 0410 0400 4054 85; BIC: GENODEF1EK1
Projektnummer: NGR111

 

Weitere Informationen:
Länder-Information Nigeria

Projekt-Nr. NGR117

50 Dorfbewohner sind nach Dasogua gekommen. Wir treffen uns unter dem großen Mangobaum in der Mitte des Dorfes. Jung und Alt sitzen da – einziges Thema unserer gemeinsamen Zeit: Was sind die Probleme der landwirtschaftlichen Arbeit? In den Diskussionen wird deutlich: ausgelaugte Böden, kein Zugang zu Märkten und zu wenig Gewinn, um die Familien zu ernähren. Klar wird uns dadurch, dass die vielen jungen Farmer wenig Perspektiven für sich und ihre Familien sehen. „Wir brauchen Fortbildungen, vor allem zu Düngung und zur besseren Planung unseres Farmbetriebes.“ Das hören wir oft in diesem Dorf und in den weiteren Dorfgemeinschaften, die wir besuchen.

Der YMCA Lafia bekämpft diese existenziellen Fragen und bietet in diesem Dorf ab Sommer 2019 verschiedene Trainingseinheiten zu den geforderten Inhalten und zu weiteren verwandten Themen an. Die Berater des YMCA kommen ins Dorf, führen das Training durch und begleiten die Farmer vor Ort in der Umsetzung. Dies ist ein langfristiges Engagement des YMCA, das dazu beiträgt, Existenzgrundlagen zu sichern und Menschen zu ernähren.

Langfristiges Engagement findet sich auch in den weiteren Ausbildungsprogrammen der YMCA in Nordnigeria. Sie bieten folgende Handwerke an: Schneiderin, Schuster, Modedesignerin, Schreiner oder Landwirt. Die YMCA wollen diese Ausbildungsprogramme kontinuierlich anbieten. Gemeinsam mit dem EJW als Partner tragen sie eine große Verantwortung für die Nachhaltigkeit dieser wichtigen Arbeit.

 

Benötigter Betrag pro Jahr 25.000 Euro

Zum Beispiel:

• Werkzeugkasten zum Berufsstart: 50 Euro
• Gehaltszuschuss für einen Mitarbeitenden/Monat: 125 Euro
• Erstellung eines Demonstrationsfeldes: 500 Euro

 

Medien:
Powerpoint-Präsentation,
Flyer, Länderplakat und Postkarte Nigeria

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Referent:
Stefan Hoffmann

Spendenkonto:
Evangelisches Jugendwerk in Württemberg
EJW-Weltdienst
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Projekt-Nr. NGR117 Nigeria - Ausbildung

Weitere Informationen:
Länder-Information Nigeria

Projekt-Nr. NGR103

„Ich will nicht nur einer Kirchendoktrin folgen, sondern frei glauben“, berichtet eine junge Nigerianerin im Gespräch in Gombe. „Die Kirchen erzählen uns immer, was wir wie zu glauben haben, im YMCA geht es aber um Austausch und um verschiedene Sichtweisen auf die Fragen unseres Lebens.“ Durch diesen Austausch, die Diskussionen und die Programme werde die Jugendlichen selbstbewusster, lernen ihre Meinung zu vertreten und sich besser zu behaupten. Der Erfolg ist spürbar. Derzeit sind zwei der Jugendlichen aus den YMCA der Northern Zone auf dem Weg, nationalen Einfluss zu bekommen: als Politiker und Schauspielerin. Der christliche Glaube und die Programme des YMCA haben in ihren und vielen weiteren Leben tiefgreifende Veränderungen gebracht.

Jugendliche erleben im YMCA Gemeinschaft, bekommen geistliche Impulse und sind selbst aktiv – das sind Zeichen einer lebendigen Interaktion mit und zwischen Jugendlichen. In Nigeria passiert sehr viel in den lokalen YMCAs. Es gibt Sportangebote wie Volley- oder Basketball, Musikgruppen spielen eigene CD-Produktionen ein oder unternehmen gemeinsame Aktionen wie Schatzsuche, Wanderungen oder Ausflüge. Junge Menschen treffen sich, lachen miteinander und setzen sich mit dem auseinander, was sie beschäftigt – seien es soziale oder geistliche Themen. Dies alles trägt zu einem selbstbewussten, freien Glauben und Leben bei.

Bereichert werden diese lebensprägenden Angebote von Programmen und Aktivitäten, die überregional stattfinden: Camps, Schulungen für Haupt- und Ehrenamtliche und neue Angebote.

 

Benötigter Betrag pro Jahr: 17.000 Euro

Zum Beispiel:

• Jugendhauskreis: 15 Euro
• Gruppen-Programm zu einem Thema: 75 Euro
• Regionales Camp: 1.000 Euro

 

Medien:
Powerpoint-Präsentation,
Flyer, Länderplakat und Postkarte Nigeria

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Referent:
Stefan Hoffmann

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Projekt-Nr. NGR103 Nigeria -Jugendarbeit

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Projekt-Nr. NGR104

„Klassenzimmer geschlossen“ steht an der Tür zum Raum der sechsten Klasse der Schule in Chugwi. Die Lehrer sind weg, die Räume verfallen, keine Kinder sind da. Seit Jahren geht es mit der Schule bergab, bis letztlich Teile des Unterrichts aufgegeben werden mussten – vor allem wegen Missmanagement und fehlender Finanzen. Kinder des Dorfes müssen nun auf umliegende Schulen ausweichen und lange zu Fuß gehen oder mit dem Bus fahren. Viele können deshalb gar nicht mehr zur Schule gehen, da der Weg zu weit oder zu teuer ist. Die meisten Schülerinnen und Schüler wollen aber in ihrem Dorf weiter zur Schule gehen.

Der YMCA in Chugwi hat sich dieses Problems angenommen. Die Schule liegt direkt neben dem YMCA-Haus und daher haben die Mitarbeiterinnen des YMCA das Problem mitbekommen. Sie werden in den nächsten Jahren mit Hilfe des EJW-Weltdienstes Gebäude sanieren und die Schulverwaltung übernehmen. „Damit unsere Kinder hier im Dorf zur Schule gehen können und die Analphabetenrate hier wieder sinkt,“ beschreibt eine Mitarbeiterin ihre Motivation.

Letztlich trägt diese Schule dann wie die YMCA-Schulen in Kaduna und Bauchi dazu bei, dass Kinder und Jugendliche ihre Träume leben und umsetzen können. Und viele Eltern wollen ihre Kinder auf diese christlichen privaten Schulen schicken, denn die Lehrer kommen pünktlich zur Arbeit, werden besser bezahlt und die Schulräume sind oft besser ausgestattet. In den Klassen wird weniger gestört und die Kinder können besser lernen.

 

Benötigter Betrag pro Jahr: 17.000 Euro

Zum Beispiel:

• Verwaltungsmaterial: 120 Euro
• Spielmaterial: 250 Euro
• Lehrer-Fortbildung: 500 Euro

Medien:
Powerpoint-Präsentation,
Flyer, Länderplakat und Postkarte Nigeria
Gruppenstunden-Entwurf "Ich lerne endlich in Ruhe"

 

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Referent:
Stefan Hoffmann

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Evangelisches Jugendwerk in Württemberg
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Projekt-Nr. NGR104 Nigeria - YMCA-Schulen

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Projekt-Nr. NGR116

Chugwi ist ein kleines nigerianisches Dorf, das hauptsächlich vom Gemüseanbau lebt. Kinder und Jugendliche müssen mithelfen, das Wasser aus den tiefen Brunnen zu holen und dann zu den Feldern zu tragen, denn es gibt nicht genug Regen in dieser Region.

Doch Chugwi ist nicht nur wegen des Gemüses bekannt, sondern auch wegen seiner aktiven Frauen. Die erste weibliche YMCA Vorsitzende in Nordnigeria und die erste Koordinatorin der Northern Zone kommen von dort und der YMCA wird derzeit hauptsächlich von Frauen geleitet. Diese Frauen setzen sich neben wöchentlichen Kinder- und Jugendprogrammen für die Rechte der Kinder und für Binnenflüchtlinge ein oder wollen die Gesundheitslage verbessern. Vor allem benachteiligte Kinder liegen ihnen am Herzen, also Kinder aus armen Verhältnissen oder solche, die nicht in die Schule können oder die einfach ein schweres Leben haben. Für diese Kinder sind sie da und veranstalten auch Feiern, Ausflüge oder Camps. Sie wollen den Kindern das Gefühl geben, nicht allein zu sein. Unterstützung holen sie sich bei Kirchen oder anderen Vereinen im Ort. Sie wissen, dass sie es nicht allein schaffen. Deshalb unterstützt der EJW-Weltdienst auch diese Frauenpower und die in den Ort ausstrahlenden Aktionen und Programmen.

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Projekt-Nr. NGR116 Nigeria - YMCA Chugwi

 

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Projekt-Nr. NGR115

Dreizehn lokale YMCAs mit hunderten von Programmen und Aktionen vor Ort: kreative Jugendarbeit, Ausbildungsangebote, Fortbildungen oder Bibelcamps. All das muss geplant, begleitet und betreut werden. Viele der kleinen nigerianischen YMCAs sind überfordert, dies ohne hauptamtliche Kraft zu leisten. Dabei ist es nicht nur eine Frage, eine solche finanzieren zu können, sondern überhaupt einen ausgebildeten Jugendreferenten für die Arbeit zu gewinnen.

Die Northern Zone betreibt deshalb ein Trainings-Programm „on the job“. In einer zweijährigen Ausbildung werden die Jugendreferenten (englisch: Secretaries) darauf vorbereitet, Jugendarbeit zu gestalten, Projektanträge zu schreiben oder mit ehrenamtlichen Mitarbeitern zusammen die Verantwortung für einen YMCA zu übernehmen.

Um die Ausbildung noch besser zu machen, überlegen die Verantwortlichen im YMCA, wie das Ausbildungsprogramm internationalisiert und modularer gestaltet werden kann. Theorie und Praxis sollen sich künftig noch mehr ergänzen und befruchten.

Derzeit befinden sich vier Secretaries in diesem Ausbildungsprogramm. „Stark machen“ bedeutet, in die Ausbildung von zukünftigen Mitarbeitern zu investieren.

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Projekt-Nr. NGR115 Nigeria - Jugendreferenten

 

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Projekt-Nr. NGR108

Der kleine Akin* kommt gern zu den Programmen des YMCA Lafia. Denn die Mitarbeiter haben hier ein großes Herz für Kinder. Und das spürt er. Ob bei der Weihnachts- oder Osterfeier oder den gemeinsamen Geburtstagsfeiern. Immer ist was los, immer ist es bunt und immer sind viele Kinder da. Bis zu 200 folgen der Einladung. Neben den Spielen und dem gemeinsamen Singen stehen biblische Geschichten auf dem Programm. Zu seinen Favoriten gehören die Hüpfburg und das Pferdereiten. Akin ist es ganz egal, dass er bei diesen Programmen nicht nur Gleichaltrige aus seinem Viertel trifft, sondern auch Kinder aus den ärmeren Gebieten dabei sind. Dass die Mitarbeiter auch Besuche im Heim für Menschen mit Behinderungen machen, hat er nur gehört.

Viel näher sind ihm die Besuche und Programme im Waisenhaus. Schließlich sind die Eltern eines Freundes gestorben und der Freund wohnt jetzt dort. Und deshalb ist es gut, wenn der YMCA hingeht, Kleider verteilt und sich um die Kinder ein wenig kümmert.

Seminare findet der Junge langweilig, aber die sind ja auch für die Jugendlichen gemacht, damit die zum Beispiel was über Drogenmissbrauch lernen und dann kleine Jungs wie ihn nicht immer ärgern. Das ist nicht schlecht. Irgendwie stark, was der YMCA so alles macht.

* Name geändert

Medien
Gruppenstunden-Entwurf "Ein Geburtstagsfest wie in Nigeria"

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Projekt-Nr. NGR108 Nigeria – YMCA Lafia

 

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Projekt-Nr. NGR113

In Jos, der Hauptstadt des Plateau State, ist vieles anders: Es gibt dort noch den letzten amtierenden christlichen Gouverneur in Nordnigeria, es hat ein angenehmes Klima und es ist der Sitz des YMCA Koordinationsbüros in Nordnigeria. Außerdem gibt es in dieser turbulenten Stadt einen kreativen lokalen YMCA. Sportarbeit ist ein wichtiger Teil des Angebots. Dazu arbeitet der YMCA eng mit den städtischen Sportbeauftragten zusammen, die für Begabtenförderung und Training in ihren jeweiligen Sportarten zuständig sind. Egal ob im Fußball oder beim Basketball – ein YMCA-Team ist immer dabei.

Neben dem Sport können die Jugendlichen einen Jugendkreis besuchen, wo Spiel und Spaß genauso wie geistliche Angebote ihren Raum haben. Und um den ganzheitlichen Ansatz komplett zu machen, können Jugendliche ihre Gaben im Nähen oder Schustern erproben und sich damit einen Teil ihres Lebensunterhaltes finanzieren.

Bemerkenswert an diesem YMCA ist, dass seine Programme in die gesamte Stadt strahlen. Jugendarbeit soll nicht hinter geschlossenen Mauern stattfinden, sondern in verschiedenen Wohnvierteln und in Kooperation mit anderen Trägern geschehen. Dadurch bleibt die Arbeit dynamisch und am Puls der Zeit.

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Projekt-Nr. NGR113 Nigeria - YMCA Jos

 

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Nigeria

Mehr als 185 Millionen Einwohner, 400 Ethnien und Stämme mit eigener Sprache bestimmen das Leben in Nigeria. In keinem anderen Land Afrikas wohnen so viele Menschen mit so vielen unterschiedlichen Kulturen!

Obwohl das Land seit 1999 demokratisch regiert wird, sind viele Menschen in Nigeria mit ihrer Regierung nicht zufrieden. Präsident Buhari wurde 2019 wiedergewählt, aber die drängenden Probleme des Landes wie Korruption, stabile Entwicklung der Wirtschaft oder die Auswirkungen des Terrorismus finden keine politischen Antworten. Auch die Lebensmittelversorgung ist problematisch: Die Böden sind zwar fruchtbar und die Ernten werden dank Maschineneinsatz größer, aber durch die wachsende Bevölkerung wird die Nahrungsmittelversorgung immer schwieriger. Dazu kommen Ernteausfälle durch Flucht vor Boko Haram oder Zerstörung der Äcker durch marodierende Kuhhirten.

Im Norden des Landes wohnen mehrheitlich Muslime. Im Süden Nigerias sind Christen in der Mehrheit. Vor allem im Norden kommt es immer wieder zu Unruhen. Die muslimische Sekte Boko Haram verbreitet dort seit Jahren Angst und Schrecken.

 

Die YMCAs in Nigeria

In mehr als 20 Städten und Dörfern Nigerias gibt es YMCAs. Mit den derzeit 14 YMCAs im Norden des Landes verbindet das EJW seit 1966 eine Partnerschaft. Sie engagieren sich für junge Menschen in Camps und Freizeiten, Sportgruppen, Bibelkreisen, Jugendgruppen und Kinderprogrammen.

Die YMCAs betreiben Schulen und engagieren sich in der Berufsausbildung: In Bauchi werden junge Leute im Schreinerhandwerk ausgebildet, in Kaduna gibt es ein Metallausbildungszentrum und in der Nähe der Stadt Lafia ein Zentrum für landwirtschaftliche Fortbildung. Schuster und Näherinnen werden in Jos ausgebildet.

Bei Freizeiten und Mitarbeiterschulungen arbeiten die YMCAs eng zusammen. In der Stadt Jos im Plateau State ist das YMCA Koordinationsbüro für die Region. Die Mitarbeitenden dieser Zentrale arbeiten an Strategien und Multiplikation der Arbeit, bieten Mitarbeiterschulungen an und unterstützten lokale YMCA bei der Planung von Projekten.

 

Zum Download:
Länder-Information Nigeria

Ansprechpartner Nigeria

Stefan Hoffmann

Hoffmann, Stefan

Landesreferent, Dr. phil.

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Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) bietet als Landesstelle sinnstiftende Angebote, Veranstaltungen und Dienstleistungen für Jugendwerke in Orten und Bezirken, aber auch für Kinder, Jugendliche, Konfirmanden, junge Erwachsene, Erwachsene und Familien. Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) ist die Zentrale für die evangelische Jugendarbeit in Württemberg und arbeitet selbstständig im Auftrag der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.


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